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Sehenswürdigkeiten in der Nähe

"Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz" liegt im Zentrum von Berlin. Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins liegen in der Nähe und sind leicht zu Fuß zu erreichen.

Dali - Die Ausstellung am Potsdamer Platz
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Dali - Die Ausstellung am Potsdamer Platz

Das Museum liegt zentral gelegen in Berlin. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten sind in unmittelbarer Nähe. Es bietet sich als Ausgangspunkt für einen erlebnisreichen Tag in der Hauptstadt an. 

Wachturm Typ BT-11 im ehemaligen Todesstreifen
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DDR-Grenzwachturm Typ BT-11

Wachturm Typ BT-11 im ehemaligen Todesstreifen steht direkt hinter dem Museum. Wegen Bauarbeiten wurde er allerdings um einige Meter versetzt und steht somit nicht mehr am originalen Standort. 

Holocaust Mahnmal
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Holocaust Mahnmal

Das Holocaust Mahnmal bringt die dunkelste Seite der deutschen Geschichte in Erinnerung. Deutschlands zentrale Gedenkstätte des Holocaust dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden im Dritten Reich. Die graue Farbe der 2711 Stelen erinnert an die Asche der verbrannten Juden; die kaum merkliche Neigung der Pfeiler und der durch unterschiedliche Stelenhöhen hervorgerufene Eindruck eines schwankenden Bodens sollen ein Gefühl der Verunsicherung erzeugen. „Es ist ein aussichtsloses Unterfangen, das Ausmaß und den Maßstab des Holocaust zu repräsentieren.“ (Architekt Peter Eisenman)

Brandenburger Tor
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Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor ist von "Dalí - Die Ausstellung am Potsdamer Platz" in nur 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Es ist eines der Wahrzeichen von Berlin, das jeder Berlinbesucher gesehen haben muss. 

Topograhie des Terrors
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Topograhie des Terrors

Berlins ist reich an Geschichte – und nicht immer gab es rühmliche Zeiten. Einen Einblick in die dunkelsten Facetten der Stadt bietet die Topographie des Terrors. 

Berliner Philharmonie
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Berliner Philharmonie

Die Philharmonie als Bestandteil des Kulturforums ist seit mehr als 50 Jahren das musikalische Zentrum Berlins. Vor der Wiedervereinigung noch am Rande von West-Berlin, liegt es nun genau im Herzen der Stadt. Die ungewöhnliche Architektur des Architekten Hans Scharoun macht dieses Gebäude zu einer Besonderheit, die man als Berlinbesucher unbedingt sehen sollte. Aber natürlich bietet dieses Haus nicht nur etwas für das Auge, sondern vor allem etwas für das Ohr. Deshalb sollte man die Möglichkeit nutzen, auch ein Konzert zu besuchen.

Checkpoint Charlie
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Checkpoint Charlie

Der Checkpoint Charlie war zwischen 1961 und 1990 einer der bekanntesten Grenzübergänge der Welt. Heute ist der Checkpoint ein markantes Symbol für die überwundene Teilung der Stadt: Die von Jahr zu Jahr mehr werdenden Besucher erhalten einen Eindruck von der frostigen Atmosphäre des Kalten Krieges. Ein zweiter Blick offenbart ein vermeintliches Paradoxon: Nördlich des Checkpoint Charlie und damit im ehemaligen Osten erstrahlt die exklusive Flaniermeile Friedrichstraße, wohingegen der ehemalige Westteil sich kaum entwickelt hat. Die Konsumtempel stehen im früheren „armen Osten“.

Tiergarten
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Tiergarten

Der Tiergarten ist das grüne Herz Berlins und eine Oase der Erholung. Bei einem Spaziergang stoßen Sie auf eine Reihe von weltbekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten. Unübersehbar ist die Siegessäule: Ursprünglich Teil des Königsplatzes (heute: Platz der Republik) wurde die Säule mit der Siegesgöttin Viktoria im Dritten Reich auf den heutigen Standort verschoben. Eher versteckte Schätze sind die zahlreichen Standbilder und Tierplastiken sowie kunstvoll angelegte Landschaftsgärten wie der Rosengarten, der Englische Garten oder die Luiseninsel.

Reichstag
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Reichstag

Der Reichstag ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages und steht für die politischen Veränderungen, Umwälzungen und dramatischen Ereignisse im Deutschland des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1894 wurde das Gebäude nach zehnjähriger Bauzeit im Stil eines gegen Ende des 19. Jahrhunderts populären Historismus fertig gestellt. Der eklektische Mix von Renaissance, Barock und Klassizismus wurde während des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt. 1991 bis 1998 wurde das Gebäude vom britischen Architekten Sir Norman Foster restauriert und mit einer spektakulären, begehbaren Glaskuppel versehen.